Deine Körper kennt den Weg!
Niemand weiß besser, was Du brauchst, als Dein Körper. Und niemand ist so bedingungslos ehrlich zu Dir, wie Dein Körper. Sobald Situationen in Deinem Alltag ungut in Resonanz gehen, mit Erlebnissen Deiner Vergangenheit, oftmals Deiner frühen Kindheit, kannst Du vielleicht sogar bewusst spüren wie Dein Körper sich anspannt. Diese Anspannung resultiert aus dem Versuch Deines autonomen Nervensystems, aufsteigende negative Gefühle klein zu halten. Je disziplinierter Du bist, je besser Du Dich „im Griff hast“, desto mehr „verspannt“ sich Dein Körper.
Wie würde es sich wohl anfühlen, das alles einmal ganz loszulassen?
Erleichternd? Oder beängstigend? Überwältigend gar?
Mein Bodywork-Ansatz basiert auf den Grundprinzipien einer traumasensiblen Physiotherapie, das heißt ich integriere unterschiedliche Körper-Trauma-therapeutische Ansätze (z.B. Somatic Experiencing, Trauma Releasing Exercises, ausgerichtet nach den Erkenntnissen der Polyvagaltheorie) in eine gezielte Be-Hand-lung.
Bodywork steht für 100% Bedürfnis-orientiertes Arbeiten eher mit als an an Deinem Körper. Mal ganz sanft, mal mit Intensität, eben genau so wie Du es gerade brauchst.
Bodywork beginnt grundsätzlich mit ganz einfachen Schritten:
Den Einstieg bildet je nach Bedarf z.B. eine ganz klassische Rückenmassage oder auch eine individuelle, physiotherapeutisch fundierte Schmerzbehandlung. Du brauchst also gar nicht gleich den Mut zu haben, Dich auf irgendetwas außergewöhnliches einzulassen.
Das Wichtigste: DEIN Körper und MEINE Hände kommen dabei in Kontakt. Die Basis einer jeden Be-Hand-lung. Danach kannst Du informiert und ganz in Ruhe entscheiden, ob das für Dich in die richtige Richtung geht.
Als zweiten Grund-Baustein möchte ich Dir empfehlen erste Erfahrungen mit neurogenem Zittern zu machen. Dieses Zittern ist ein vollkommen natürlicher, aber kulturell verlernter Reflex des menschlichen Körpers; eine Art Selbstreparatur-Mechanismus, über den Stress und Anspannung überaus effektiv abgebaut und aufgelöst werden können. Wer Massagen und Berührung z.B. aus bestimmten Gründen eher ablehnt kann genau so gut auch damit beginnen.
Der dritte Grund-Baustein ist Kommunikation. Wir sprechen über Deine Symptome, Empfindungen, Erfahrungen und Bedürfnisse. Ob wir das vor, während oder vielleicht auch erst nach der (ersten, zweiten oder x-ten) Behandlung tun, hängt bereits von Deinen individuellen Bedürfnissen ab.
Und weiter? Trust the Process!
Die Effektivität von Bodywork steigert sich mit jeder Sitzung. Indem ich als Therapeutin die Bedürfnisse meiner Klienten logischerweise mit der Zeit immer besser kennen lerne vertieft sich unsere „Beziehung“. Aber auch weil Du lernst Deinen Körper besser zu „lesen“ und Du Deinen Empfindungen nach und nach immer mehr Vertrauen schenken wirst.
Bodywork ist eine Reise, die Heimreise Deines Bewusstseins zurück in Deinen Körper.
Bist Du bereit den ersten Schritt zu machen?



